Unsere Geschichte
Vom Netzlimit zur Geschäftsidee
2020
Aus Überschuss wird eine Idee
2020 renoviert Thomas Ebner sein Elternhaus und baut dabei eine Photovoltaikanlage. Doch der Netzbetreiber begrenzt die Einspeisung. Ein Teil des Stroms wird weder eingespeist noch selbst verbraucht und verpufft ungenutzt.
Thomas beschäftigt sich mit Bitcoin-Mining und stellt kurzerhand einen Miner in den Keller, betrieben mit genau diesem Überschuss. Schnell zeigt sich: Der Strom, der vorher ungenutzt verpuffte, hat plötzlich einen Wert, und die Rechenleistung bringt sogar mehr als die Einspeisevergütung. Bald fließt der gesamte Überschuss in den Miner.
Was bleibt, ist ein sehr warmer Kellerraum und eine Frage: Wie lässt sich diese Wärme sinnvoll nutzen? Aus dieser Frage entsteht die Idee zu HASHLYNK.
2022–2024
Aus einer Idee wird ein Team
Gemeinsam mit Matthias Wagner entstehen erste Versuchsanlagen an Wasserkraftwerken und PV-Anlagen. 2022 stößt Max Possegger dazu und macht aus dem Versuchsaufbau ein Produkt, das sich planen, zertifizieren und in bestehende Elektroinstallationen einbinden lässt. Mit einer Förderung der FH Kärnten arbeiten Thomas und Matthias die Geschäftsidee 2023 und 2024 zu einem Businessplan aus, während Max die Technik weiterentwickelt. Bald wird klar, dass die Anlagen auch eine eigene Software brauchen: Mit Bernhard Jung und Moritz Schalk kommen zwei Softwareentwickler ins Team.
2024–2026
Aus einem Team wird ein Unternehmen
Im Dezember 2024 wird das Patent für Anlage und Betriebsverfahren erteilt, 2025 folgt die Gründung der HASHLYNK GmbH. Im Februar 2026 geht das erste System in Betrieb. Heute verwerten unsere Systeme Überschussstrom an ganz unterschiedlichen Standorten, vom Wohngebäude über den Gewerbebetrieb bis zur 1-MW-Freiflächen-PV-Anlage.



























